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✓✓✓ Klavierhocker, Klavierbänke und Zubehör im Vergleich

Klavierbank

Der Begriff Klavierbank bezeichnet letztendlich sämtliche bankähnlichen Sitzmöbel, die mit dem Klavier in Verbindung stehen. Es ist daher ein Oberbegriff und fasst sowohl Flügelbänke, Doppelklavierbänke, aber auch Piano- und Kurbelbänke zusammen. Das Design und die Bauweise der Klavierbank sagen aus, für welche Nutzung sie sich bestens eignet. Ein sehr elegantes und edles Design weist oftmals auf die Nutzung am Flügel hin, die schwere Bauweise zielt mitunter auf Konzertbänke ab und demontierbare Beine, ein Metallgestell oder auch eine leichte Bauweise bei der Klavierbank können darauf hindeuten, dass sie sich für Musikschulen eignet. Eine feste Regelung gibt es natürlich nicht. Letztendlich wählen Sie die Klavierbank, die zu Ihnen, Ihrem Anspruch und Ihrem Geschmack passt.



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Das Untergestell

Das Untergestell einer Klavierbank bezeichnet die Bauteile, auf denen die Sitzfläche ruht: Beine, Füße und Rahmen. Je nach Modell kommen nun natürlich unterschiedliche Materialien zum Einsatz:

  • Aluminium
  • Metall
  • Massivholz
  • Pressspan

Hochwertige Klavierbänke, wie Sie sie vermutlich von Konzerten oder aus einem edlen Ambiente her kennen, besitzen ein Untergestell aus Massivholz. Nicht selten wird Buche verwendet, doch auch Eiche ist kein unüblicher Baustoff. Um das Holz vor Feuchtigkeit und Schäden zu schützen, wird es während der Fertigung lackiert oder gebeizt. Die Lackierung kann transparent oder farbig sein. Nicht selten können Sie selbst entscheiden, welche Lackierung Sie wünschen. Ein transparenter Lack schützt das Holz und verleiht ihm eine glänzende Patina und bringt seine ureigene Maserung zum Vorschein. Dunkle Lacke hingegen wirken bei einer Klavierbank besonders elegant und tragen zur Anmut bei, die dem Klavierspiel innewohnt. Gebeiztes Massivholz ist nicht glänzend, wirkt jedoch durch die stark hervortretende Maserung des Holzes.

Günstigere Klavierbänke aus Pressspan können durchaus eine ähnliche Optik besitzen, als eine Massivholzbank. Der Unterschied liegt schlichtweg im Holz. Der Pressspan wird mit einem Lack oder einer Folie behandelt, sodass es den Anschein hat, es handele sich um ein massives Sitzmöbel.

Die hölzernen Varianten können fest verleimte und anschließend verschraubte Stellbeine besitzen. Bei einigen Modellen sind die Beine nicht fest verbaut, sodass Sie sie für den Transport herausschrauben können. Das Gewinde befindet sich unterhalb der Sitzfläche. Wichtig ist, dass das Gewinde hochwertig ist, anderenfalls können Sie mit den Jahren die Beine nicht mehr festschrauben und die Bank beginnt zu wackeln.

Eine Klavierbank aus Aluminium oder Metall wirkt zwar moderner, besitzt aber niemals den Charme, der den hölzernen Modellen innewohnt. Dafür haben die Untergestelle einen transportablen Vorteil: Nicht selten können Sie die Bank einfach zusammenklappen oder zumindest die Stellbeine herausschrauben.

Die Mechanik

Sie wissen bereits, wie wichtig es ist, dass Sie die Klavierbank auf Ihre Größe einstellen können. Daher sind bei guten Klavierbänken Mechaniken verbaut, die es erlauben, die Sitzfläche anzuheben. Um die Optik nicht zu stören, befindet sich der Mechanismus versteckt unterhalb der Sitzfläche zwischen Rahmen und Polster. Sie heben die komplette Sitzfläche an.

Bei Metall- und Aluminiummodellen setzen Hersteller teilweise auf Gasdruck, ähnlich wie bei einem Schreibtischstuhl. Über einen Hebel steuern Sie den Druck, sodass die Sitzfläche wahlweise absinkt oder erhöht wird.

Die Sitzfläche

Das Polster der Klavierbank sollte niemals zu weich sein, doch gleichfalls nicht zu hart. Ob Sie eine gesteppte oder ebene Sitzfläche wünschen, bleibt hingegen Ihnen überlassen. Mittlerweile können Sie sogar auf ergonomische Keilpolster setzen. Diese fallen nach vorne hin ab, wodurch sich Ihr Becken automatisch aufrichtet und Sie eine gerade Haltung einnehmen.

Der Bezugstoff der Klavierbank besteht zumeist aus Echtleder oder Kunstleder. Sie erhalten natürlich auch Bänke mit einem Stoffbezug. Achten Sie nur darauf, dass der Bezugsstoff leicht zu reinigen ist – gerade, wenn Sie die Klavierbank nicht nur allein, sondern mit Schülern teilen.